newsletter - 5. Ausgabe - Dezember 2017
 
SHARMED ist ein auf dem action-research Prinzip basierendes Projekt des Erasmus+ Programmes der Europäischen Union. Es ist eine Kooperation der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Universität Suffolk (GB) und der Universität Modena e Reggio Emilia (Italien), die das Projekt koordiniert. Bei SHARMED geht es darum, Diversität ins Zentrum der Lernerfahrung zu stellen und einen inkludierenden Dialogprozess zu fördern, wobei ein besonderes Augenmerk auf Kinder mit Migrationshintergrund gerichtet wird.
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Ausgabe 1, 2, 3, 4


Das Schuljahr
2017-18

SHARMED ist zurück...
 

Konsortium Treffen
in Ipswich

Am 13. November...
 
Photo by Markus Spiske on Unsplash

SHARMED in
Italien

Am 1. Dezember...
 
Photo by Cel Lisboa on Unsplash

SHARMED in
England

Am 4.November...
 
Photo by Clay Banks on Unsplash

SHARMED in
Deutschland

Am 4. Dezember...
 

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Das Schuljahr 2017/2018

SHARMED ist zurück in den Schulen, um innovative und inklusive Methoden des Lernens und Lehrens zu testen! Während der SHARMED Aktivitäten nutzen Schüler*innen Fotos, um ihre persönlichen und familiären Erinnerungen zu  teilen. Ziel der Aktivitäten ist der Aufbau eines interkulturellen Dialogs, der auf dem Respekt für die Diversität aller Schüler*innen basiert. Die Lehrkräfte und Moderator*innen stehen den Schüler*innen dabei unterstützend zur Seite.
In den nächsten Monaten werden die Aktivitäten, die bereits in den Klassen durchgeführt wurden, von dem SHARMED Team analysiert. Außerdem werden die Teams der drei Hochschulen die beteiligten Lehrkräfte interviewen und Treffen an Schulen mit Lehrkräften und Eltern abhalten, um gemeinsam die Ergebnisse der Aktivitäten zu diskutieren und weitere Aktivitäten zu planen. Während dessen füllt das internationale SHARMED Team das Online Archiv weiter mit Fotos, Videos und Geschichten der Kinder. Bald wird es für interessierte Lehrkräfte, ausgewiesene Multiplikator*innen und Entscheidungsträger*innen zugänglich sein!
 

 

Konsortium Treffen an der Universität Suffolk (Ipswich– UK)

Am 13. November 2017 trafen sich die Projektpartner*innen in Ipswich (UK) in den Räumen der Universität Suffolk. Es wurde sowohl über die vergangenen Aktivitäten und Ergebnisse diskutiert als auch über die zukünftigen Schritte des Projektes gesprochen. Die Projektpartner*innen analysierten zusammen mit einer Vertreterin der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) in Brüssel, die Stärken und Schwächen des Projektes, die im Zwischenreport von den Gutachtern*innen hervorgehoben wurden.  

 
SHARMED in Italien

Am 1. Dezember fand ein Workshop in Modena statt, um die SHARMED Aktivitäten und Ergebnisse aus dem Schuljahr 2016/17 zu präsentieren. Teilgenommen haben Lehrkräfte, die an den Aktivitäten 2016/17 beteiligt waren, sowie Lehrkräfte, die im jetzigen Schuljahr Aktivitäten durchführen.
In Modena werden im Moment SHARMED Aktivitäten in 12 Klassen in den Grundschulen „Cittadella“ und Gramsci und den weiterführenden Schulen „Calvino“ und „Marconi“ angeboten. Bis jetzt wurden 622 Fotos präsentiert, die entweder von den Schüler*innen für das Projekt aufgenommen wurden oder aus den Familienalben der Kinder stammen.
  Photo by Markus Spiske on Unsplash
Photo by Markus Spiske on Unsplash

 
SHARMED in England

Am 4.November präsentierte das SHARMED Team der Suffolk Universität das Projekt im Rahmen der TACTYC Konferenz http://tactyc.org.uk/. TACTYK ist einer der wichtigsten britischen Verbände für Fachkräften, die im Bereich Erziehung in der Frühen Kindheit arbeiten. Für SHARMED ist der Verband relevant, da viele Fachkräfte in dem Verband organisiert sind, die mit Kindern im Grundschulalter arbeiten. Das Ziel der TACTYC Konferenz ist es Menschen zusammenzubringen und Diskussionen anzustoßen, die Interesse an der Weiterentwicklung und Sicherstellung der hohen Qualität von Angeboten von Einrichtungen für die Frühe Kindheit haben.   Photo by Cel Lisboa on Unsplash
Photo by Cel Lisboa on Unsplash

 
SHARMED in Deutschland

Am 4. Dezember präsentierte das SHARMED Team der Universität Jena das Projekt auf einem Symposium, das von der Universität Jena in Kooperation mit der Tsinghua Universität organisiert wurde. Die chinesische Delegation war sehr interessiert an SHARMED. Es wurden fruchtbare Diskussionen geführt.
Gemeinsam mit den Lehrkräften und Schulleiter*innen der Schulen, die am SHARMED Projekt teilnehmen, sammelt und entwickelt das SHARMED Team Ideen zur Integration der SHARMED Methoden in den regulären Schulalltag. Viele Lehrkräfte experimentieren in diesem Schuljahr mit SHARMED Methoden!
  Photo by Clay Banks on Unsplash
Photo by Clay Banks on Unsplash

 
Frohe Weihnachten

Das SHARMED Team wünscht allen Lehrkräften, Schüler*innen und Schulen schöne Winterferien und einen guten Start ins Neue Jahr!   Photo by Jamie Street on Unsplash
 
 
 
 
 
 
 
Photo by Jamie Street on Unsplash

 
About

Bei SHARMED geht es darum, Diversität ins Zentrum der Lernerfahrung zu stellen und einen inkludierenden Dialogprozess zu fördern, wobei ein besonderes Augenmerk auf Kinder mit Migrationshintergrund gerichtet wird. Den Schülern wird die Möglichkeit gegeben, an Hand von Fotos ihre persönlichen Erinnerungen und die ihrer Familie zu erzählen und dadurch ihren individuellen Kontext zu teilen. SHARMED kombiniert interkulturellen Dialog mit interkultureller Bildung und arbeitet dabei mit Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern / Erziehungsberechtigten.
Sind Sie Lehrer*in, Schüler*in oder Erziehungsberechtigte*r?
Besuchen Sie unsere Webseite, dort finden Sie weitere Informationen speziell für Sie.
 

 
Partner


Università di Modena e Reggio-Emilia
 
Friedrich-Schiller-Universität Jena
 
University of Suffolk

 
Kontakt

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  Call for proposals (EACEA/33/2014) - Forward-Looking Cooperation Projects 2015
Project nr. 562175-EPP-1-2015-1-IT-EPPKA3-PI-FORWARD
Dieses Projekt wird von der europäischen Union mitfinanziert. Für die Aussagen in dieser Publikation sind die Autoren selbst verantwortlich, EACEA ist die in keiner Weise für die enthalten Informationen und ihre weitere Nutzung verantwortlich.

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