Das Projekt

SHARMED (Shared Memories and Dialogues) ist ein durch die EU Kommission für Bildung, Audiovisuelles und Kultur finanziertes Projekt. 

Es wird von der Universität Modena und Reggio Emilia (IT) koordiniert und in Zusammenarbeit mit der Universität Campus Suffolk (GB) 

und der Friedrich-Schiller-Universität Jena (DE) durchgeführt.

 

SHARMED möchte neue Lern- und Lehrerfahrungen in multikulturellen Klassenzimmern ermöglichen, um kulturelle Unterschiede 

angemessen zu adressieren und einen interkulturellen Dialog zu fördern.

 

Das Projekt fördert inklusives Lernen, indem es die SchülerInnen dazu ermutigt, persönliche und kulturelle Erinnerungen mit ihren 

Klassenkameraden zu teilen und auf diese Weise ihr Wissen aktiv in den Unterricht einzubringen. Zentral ist dafür das Auswählen bzw. 

Anfertigen von visuellem Material – das persönliche Erinnerungen abbildet – durch die SchülerInnen, die Einbeziehung der Familien in 

den Prozess, Unterstützung bei der Anfertigung einer Beschreibung zu dem visuellen Material, das Vergleichen und Teilen der jeweiligen 

Erinnerungen mit der Klasse sowie die Entwicklung einer Online-Plattform mit einem Archiv, dass die Geschichten erhält und zugänglich 

macht. 

 

So wird

  • Kindern mit Migrationshintergrund und ihren MitschülerInnen eine Stimme gegeben,
  • die Motivation der SchülerInnen gestärkt,
  • individuell angepasstes Lernen unterstützt,
  • ein partizipativer Ansatz für den Unterricht entwickelt und
  • die Verbindung zwischen den Familien der Kinder und den Schulen gefestigt. 

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